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Konzerte

Bei Schliwas… Unbekannt verzogen

by on Mai.08, 2017, under Konzerte

Eines meiner bewegendsten Konzerte. Eine vom Kampf gegen den Krebs gezeichnete Patricia Heidrich mit ihrer Band, Unbekannt verzogen.

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Country Delight

by on Mai.08, 2017, under Konzerte

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Bei Schliwas …

by on Mai.08, 2017, under Konzerte

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Lange Filmnacht in Golzow – überwiegend in schwarz/weiss

by on Jun.13, 2014, under Konzerte

Diesen wunderschönen Abend hätte ich beinahe vergessen. Lange Filmnacht in Golzow. Für mich war das eine Zeitreise, denn neben den mir bestens bekannten Örtlichkeiten gaben sich auch einige Protagonisten die Ehre. Christian, Eckie, die bezaubernde Marie Luise, das Fräulein Grell und so weiter. Da wurden Erinnerungen wach. Bevor ich nun aber einen Roman schreibe, lasse ich die Bilder sprechen. 

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Jonathan Blues Band – Eiche-Köpenick

by on Mai.09, 2014, under Konzerte

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Die Seilschaft – Postbahnhof Berlin

by on Apr.25, 2014, under Konzerte

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Reitwein Nr. 100

by on Mai.19, 2013, under Konzerte

Beim obligatorischen durchstöbern nach interessanten Konzerten stieß ich auf „REITWEIN Nr. 100. Engerling, … Jonathan Blues Band, Monokel Kraftblues, Speiches Monokel… . Moment! Beide Monokels? Nicht bloß, dass die Liste der Bands auf hervorrage Musik schließen ließ. Die Kraftbluser und Speiches Mannen zusammen auf einem Plakat.Nun möchte ich keine neue Diskussion über die unsägliche Geschichte von Monokel beginnen, aber eine gewisse Brisanz war hier schon gegeben. Was würde passieren? Wie würden Lefty, Kuhle, Speiche und Zuppe miteinander umgehen und würden sie vielleicht sogar zusammen spielen? Man wird ja wohl noch träumen dürfen.

Auf jeden Fall war REITWEIN Nr. 100 schon seit längerem restlos ausverkauft. Einer Akkreditierung für DEUTSCHE MUGGE wurde jedoch umgehend zugestimmt.

Und so machte ich mich am Samstag bei allerschönstem Wetter auf den Weg in das Oderbruch. Reitwein liegt fast an der Grenze zu Polen. Es gibt dort nicht mal mehr ein deutsches Handynetz und weit und breit keinen einzigen Zigarettenautomaten.Obwohl ich wie immer sehr viel früher vor Ort war musste ich feststellen, dass vor dem „Heiratsmarkt“ ein reges Treiben herrschte. Es erinnerte mich irgendwie an die Zeit in der ich als Roadie mit Jonathan, Engerling, Monokel… durch die Lande zog und die Spielorte auch immer lange vorher von den Fans regelrecht belagert wurden. Und die sahen zum Teil auch noch genauso aus. Shellparker, Röhren-Jeans, Jesus Latschen, ja sogar die echten Tramper wurden dort aufgetragen. Das hatte schon was.  

Ich begab mich natürlich schnurstracks in den Saal, bekam vorher den obligatorischen Stempel auf meinem Unterarm, der im übrigen erst nach drei Tagen wieder restlos verschwunden war, um zu sehen wer von den Musikern schon dar war. Auf der Bühne herrschte rege Betriebsamkeit und Enge. Ganz links standen Boddi’s Keyboards, in der Mitte ein Drum-Set und ganz recht die Bass-Anlage von Manne Pokrand. Dazwischen „unzählige“ Gitarren und dazu gehörende Verstärker. Mit jedem Musiker kam weiteres Equipment dazu.

Immer wieder ging mein Blick in Richtung der anwesenden und ständig dazu kommenden Musiker. Auf der Bühne stand Bernd Kühnert, der mit Jonathan Blues Band Soundcheck machte und in der Tür Bernd Buchholz und Jörg Schulze. Natürlich fragte ich sie ob und wenn ja, wie und überhaupt… , also ob die Zuschauer heute beide Bands zusammen erleben würden. Die Antwort war, „leider nein“, denn Monokel-Kraftblues hatten an diesem Abend ein Konzert in Thüringen und bis auf Bernd Kühnert waren die anderen eben dort. Speiche gab mir in seiner angenehm ruhigen Art zu verstehen, dass „man das aber mal wiederholen sollte“. Mit zwei Bass-Anlagen und zwei Drum-Sets, aber eben zusammen. Nun, es wäre zu schön und auf jeden Fall wird man dann DEUTSCHE MUGGE informieren und daran teilhaben lassen.

Gegen 21:00 Uhr eröffnete ENGERLING ganz entspannt das Konzert. Das Publikum im total gefüllten Saal kam so langsam in Stimmung. Dann griff die Jonathan Blues Band, mit Hannes Schulze an den Drums und Bernd Kühnert als Verstärkung, in das Geschehen ein und ließ es richtig krachen. So ganz nebenbei kam heraus, dass Hagen Dyballa der eigentliche Chef der Band sei. Bei „Wer ich bin“, mit Unterstützung von Wolfram Bodag, brannte die Luft im altehrwürdigen „Heiratsmarkt“ und zum Abschluss gab es dann noch mit „Daddys Boogie“, die ultimative Jonathan Blues Band – Hymne hinterher. In meinen Augen ein viel zu kurzer Auftritt. Als dann Peter Pabst und Bernd Kühnert ihre Gitarren und Amps von der Bühne räumten war klar, dass es kein Zusammenspiel mit Speiches Monokel geben würde.

Da sich Jonathan Blues Band sehr rar machen sei mir an dieser Stelle ein kleiner Hinweis gestattet. Am 26. Mai (Pfingstsonntag) um 15:00 Uhr spielt die Jonathan Blues Band, dann u.a. mit Mike Kilian, auf dem Gelände des „Sportcasino Eiche“ in Berlin-Köpenick.

Es ging dann munter weiter. Der geneigte Leser mag mir bitte verzeihen, dass ich nicht jeden Akt kommentiere, denn das würde diesen Bericht unnötig aufblähen. Deshalb die weiteren Musiker nur in Aufzählung.

Brian Bossert
, Heike Matzer, Die Zunft, Freygangbang, Charlie Eitner, Glass Of Bailey, Speiches Monokel (wieder mit Hannes Schulze), Indijana, Peter Schmidt, Jürgen Kerth und dann noch die „Live in Reitwein All Star Band“, bestehend aus ENGERLING, Jürgen Kerth, Peter Schmidt und Heinz Glass.

So irgendwann in den frühen Morgenstunden, ich glaube es begann schon leicht zu dämmern, war dann Schluss. Es war für fast jeden Musikgeschmack etwas dabei, so dass die Zuschauer  zufrieden sein konnten. Die gastronomische Versorgung, vor allem die leckere Bratwurst, war hervorragend. Mich würde mal echt interessieren wie viele Hektoliter Bier weggeschlürft wurden. Für die, die noch nie in Reitwein waren sei angemerkt, dass man dort mindestens einmal gewesen sein sollte.

Auf der Heimfahrt geisterte mir die ganze Zeit, Jürgen Kerth’s „Helmut“ durch den Kopf.

Allein das war diese Reise wert.

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Floyd Reloaded in der Berliner Columbiahalle

by on Jan.19, 2013, under Konzerte

Das Jahr ist erst wenige Tage alt und schon stand für mich das erste große Konzert an. Floyd Reloaded gaben sich in der altehrwürdigen Columbiahalle die Ehre. Floyd Reloaded, wer oder was ist das? Wollen die tatsächlich eine Pink Floyd-Show, so richtig mit fettem Sound und einer bombastischen Bühnenshow, abliefern? Ja sie wollen!

Die Vorabrecherche brachte Erstaunliches zu Tage. Ein gewisser Philip Michael Klenz begann als Knabe, Gitarre zu spielen und verliebte sich in die Musik von Pink Floyd. Nur zwei Jahre später (2009) kam er mit seinem Gitarrenlehrer auf die Idee, ein eigenes Pink Floyd-Projekt auf die Beine zu stellen; Floyd Reloaded war geboren. Begünstigt wurde das Ganze durch die Tatsache, dass die Eltern von Philip Michael sehr erfolgreiche Geschäftsleute sind und somit über die erforderlichen Mittel verfügen, um das Projekt erfolgreich zu unterstützen. Die Liste der Musiker, allen voran Bobby Kimball, ließ auf gute Musik hoffen. Also wurde über Deutsche-Mugge um eine Akkreditierung und Fotoerlaubnis gebeten, welchem durch das Managment von Floyd Reloaded auch entsprochen wurde. Die Security der Columbiahalle regelte das mit den Fotopässen auf eine sehr entspannte Art und Weise. Anders wäre ich mit meinem Equipment auch gar nicht reingekommen. Da es keinen Fotograben gab, sicherte ich mir einen Platz in der Mitte der 1. Reihe, den ich das ganze Konzert über nicht mehr hergab. 

Pünktlich um 20:00 Uhr ging es mit einem witzigen Animationsfilmchen los, dann flog der weiße Vorhang nach unten weg und der Blick auf die Bühne wurde freigegeben. Auf dieser standen 14 Musiker und los ging es mit dem markanten und von vier Gitarren getragenem Thema von „In The Flash“. Nach ca. 1 1⁄2 Minuten wurde Bobby Kimball, den meisten als Stimme von TOTO bekannt, auf die Bühne gebeten um in den Gesang mit einzustimmen. Durchaus ein grandioser Auftakt. Es folgte „Learning To Fly“ und hier gab es dann das erste Gitarrensolo des Philip Michal. Durchaus ansprechend und stark am Original angelehnt aber insgesamt wirkte diese Nummer auf mich etwas flau. Ganz anders bei „Have A Cigar“. Hier kam für mich das erste mal so etwas wie ein Pink Floyd- Feeling auf. Auch wenn ein gewisser Cojak (Wolfgang Tuppeck) den Gesang übernahm, denn Bobby Kimball war nun schon nicht mehr dabei, und mit seiner Erscheinung wenig mit Pink Floyd zu tun haben scheint, diese Nummer war gut. Weiter ging es dann mit „Hey You“, „Sorrow“ und „Time“. Bei „Great Gig In The Sky“ übernahm Kara Luft den Solo-Gesangspart, der im Original von drei Damen vorgetragen wird. Dadurch wirkte dieser Teil etwas langatmig. Ebenso vermisste ich die Lap Steel. Aber eines sollte spätestens jetzt klar sein, Floyd Reloaded sind nicht Pink Floyd. Allerdings erheben sie diesen Anspruch auch nicht. Bei „Money“ flogen bergeweise „Geldscheine“, die mit den Bildnissen der Musiker und den Tour-Daten versehen waren, durch die Gegend. Wie gesagt, Floyd Reloaded sind anders. Mit „Keep Talking“ und „Shine On…“ ging es dann in die Pause.

Nach ca. 20 Minuten meldeten sich Floyd Reloaded mit „Pigs“ zurück und irgendwie hatte ich den Eindruck, dass eine andere, bessere Band auf der Bühne stand, bzw. es jetzt erst so richtig los ging. Bei „Another Brick In The Wall“, wenn auch in einer völlig eigenwilligen Interpretation, war dann die Sitzordnung aufgehoben, die Leute tanzten, sangen laut mit und die Columbiahalle bebte. Dieses setzte bei bei „Welcome To The Machine“ fort. Es folgte „Comfortably Numb“ und da ließ der Mann an der weißen Strat aufhorchen, denn das erste Solo brachte er richtig gut und verdammt nah am Original rüber. Beim finalen Gitarrensolo fuhr Philip Michael mit seinem Podest ein paar Meter in die Höhe. Ein netter Gag aber in meinen Augen ein wenig überzogen. Bei „One Of These Days“ spielte Philip Michaels dann endlich mal die Lap Steel. Dann kam mit „Echoes“ meine persönliche Lieblingsnummer (Aber gibt es die eigentlich wirklich?) und dort wurde ich doch arg enttäuscht. Viel zu ungeduldig und vorschnell auf irgendwelche unnötigen Effekte hin rasend, kam das wahre Potential dieses wunderschönen Werkes nicht wirklich zur Geltung. Mit „Sheep“ machte die Mannschaft von Floyd Reloaded diesen Fauxpas wieder mehr als gut. Die für mich eindeutig beste Nummer des Abends brachte das Publikum erneut richtig in Wallung. Und genau hier wollte sich die Band verabschieden. Es war natürlich völlig klar, dass es eine Zugabe geben musste. Nach zwei Minuten kam die Band, dieses mal auch wieder mit Bobby Kimball, um „Wish You Where Here“ und als finalen Abschluss „Run Like Hell“ zu spielen. Danach war dann wirklich Schluss und es wurde auch gleich mit den Abbauarbeiten auf der Bühne und im Saal begonnen. 

Zusammenfassend möchte ich sagen, dass ich letztendlich eine gutes Konzert gesehen habe. Man muss sich unbedingt von der Vorstellung lösen, Pink Floyd zu sehen.
Floyd Reloaded sind wirklich, auch wenn sie deren Musik spielen, ganz anders. Zum einen weil sie es so wollen und zum anderen weil sie gar nicht anders können.

Pink Floyd brauchten viele Jahre um zu dem zu werden, was sie sind – nämlich unerreichbar. Und sie hatten solch kreative Musiker wie David Gilmour und Roger Waters. Davon gibt es nicht so viele auf dieser Welt.
Floyd Reloaded haben aber einen Philip Michael, der eine unheimliche Lust auf die Musik von Gilmour /Waters zu haben scheint. Auch wenn er noch einen sehr weiten Weg vor sich hat. Aber ich habe dieses ehrliche Brennen in seinen Augen gesehen und mit 23 Jahren ist er noch ziemlich jung.

Es bleibt zu hoffen, dass die Zuschauer ihm die Gelegenheit geben, sich weiter zu entwickeln und Floyd Reloaded-Konzerte zu geben. Denn wie hörte ich es mehrfach aus dem Publikum in der Columbiahalle? Wenn die originalen Pink Floyd nicht mehr auftreten, dann sind Floyd Reloaded eine sehr gute Alternative. Und krachen lassen sie es auf jeden Fall.

 

 

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8. Künstlertreffen im Dämeritz Seehotel

by on Jan.14, 2013, under Konzerte

25. November 2012, Einlaß 18.00 Uhr, DämeritzSeehotel, Beginn 19.00 Uhr 

Gestellte Bilder sucht man bei mir vergebens. Ich bin immer auf der Suche nach interessanten Motiven.

 

 

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Tino Eisbrenner – Geburtstagskonzert in Zollbrücke

by on Nov.29, 2012, under Konzerte

Kaum zu glauben, aber Tino Eisbrenner ist 50.
Wie es sich gehört feiert er dieses Jubiläum musizierend auf der Bühne. Das Konzert für die Berliner fand am Freitag, dem 09. November im Frannz Club statt.
Es mag vielleicht etwas altmodisch klingen aber vorfristig gratulieren kommt für mich nicht in Frage. Deshalb machte ich mich am Sonntag auf den Weg in das kleine, direkt an der Grenze zu Polen gelegene, Örtchen Oderau. Nach etlichen Umleitungen und Irreführungen durch mein Navi kam ich dort auch an und musste erstaunt feststellen, dass Zollbrücke mit dem „Theater am Rand“ eine angesagte Location ist. Reger Autoverkehr, ein voller Parkplatz und Menschenmassen zeugten davon. Natürlich waren darunter auch bekannte Gesichter und so wurde ich sehr schnell, nachdem ich mich als Nichtkenner outete, über die Bedeutung dieses Ortes aufgeklärt.
Das Theater selbst ist wegen Umbaus geschlossen. Deshalb wurde in das anliegende Zirkuszelt ausgewichen. Diesen Umstand kam man sogar als glückliche Fügung bezeichnen, denn es kamen sehr viele Zuschauer und Gratulanten die wohl nicht in das Theater gepasst hätten.

Ich kam während des Soundchecks in das Zelt und musste zu meinem Erstaunen feststellen, dass eine eigenartige Beschallungstechnik am Start war. Ein sogenanntes Rundumlautsprecher-System wurde für die Beschallung der Zuschauer und gleichzeitig als Monitorsystem für die Musiker verwendet. Logischer Weise zog sich der Soundcheck dadurch etwas in die Länge, denn alle fünf Musiker bekamen ihren Bühnensound von eben diesen zwei Lautsprecherboxen und da bedurfte es etlicher Abstimmungen und Kompromisse.
Irgendwann klang es dann zur Zufriedenheit aller Musiker und ich konnte endlich dem Jubilar gratulieren. Meiner Frage nach seinem Jungbrunnen wich Tino lächelnd aus und somit muss ich mir wohl meinen Eigenen suchen, denn auch bei mir ist es nicht mehr so lange bis zur Fünfzig.
Zum Konzert selbst möchte ich gar nicht allzu viel schreiben, denn das hat die von mir sehr geschätzte Petra Herz in ihrem Bericht vom Freitag schon getan.
Hier geht es mehr oder weniger darum, exakt am Geburtstag von diesem Konzert zu berichten und das Ganze mit ein paar Bildern zu unterlegen.

 

 

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